!DOCTYPE html> Feenfeuer – Feenmesse
Elfenfigur links

Feenfeuer

Schamanische Pfade mit den Elfen

Elfenfigur rechts

Die Feenmesse

Ritualfoto: Matthias im Gewand – Feenmesse
Die Feenmesse – ein schamanisches Ritual für Menschen und Elfen.

Die Feenmesse ist ein Ritual, das mir von den Elfen geschenkt wurde. Sie ist ein schamanisches Gruppenritual – ein Beitrag, damit eine Versöhnung zwischen Menschen und den Elfenvölkern wieder möglich wird. Im Kern ist sie eine Heilwerdung für beide Seiten: für die Elfen und für die Menschen, die bereit sind, sich wieder mit den Elfenvölkern und damit Mutter Erde zu verbünden - im Hintergrund höre ich hier beim Schreiben ein kichern: "So wie euer "Fridays for Future", bloss spiritueller!".

Während der Feenmesse agiert durch mich ein Elfenkönig, der zwischen den Menschen und Elfen vermittelt und das Ritual gestaltet.

Dieser Elfenkönig kennt die Kräfte von Pflanzen, Bäumen, Steinen und Metallen. Er kann deswegen lehren, wie diese Kräfte zum Wohl der Natur und zum Wohl der Menschen eingesetzt werden können - und macht es auch selber in der Feenmesse. Es ist eine Heilwerdung auf beiden Seiten. Die Elfen zeigen einem außerdem, wie man wieder in eine Beziehung zur Erde findet, die nicht auf Ausbeutung, sondern auf Austausch beruht.

Die Feenmesse beginnt mit einem kurzen Vortrag, in dem ich ihre Geschichte erzähle. Danach tragen die Teilnehmenden das Ritual mit Trommeln, Rasseln und Gesang.

Im Verlauf des Rituals lege ich nach und nach mein Gewand an. Dieser Moment ist nicht bloß Symbolik: Er markiert den Übergang in einen anderen Zustand - eigentlich in eine "Zwischenzeit". Manche Teilnehmer berichten von Verzerrungen der Zeitwahrnehmung - "1000 Jahre sind ein Tag". Dabei wird der „Vorhang“ zwischen der Menschenwelt und den Feenreichen beiseite gezogen. Nicht nur der Elfenkönig arbeitet in dieser Zeit: Auch die Feen- und Elfenvölker, die gerufen werden, wirken mit. Es kann sein, dass ich nicht jede Person „behandle“ – und doch geht fast immer jede und jeder mit einem Geschenk, einer Klärung oder einer Bewegung im Inneren nach Hause.

Ein zentraler Teil ist die Opfergabe. Zu einem bestimmten Zeitpunkt lade ich die Teilnehmenden ein, ihre Gaben auf dem vorbereiteten Altar zu hinterlegen: etwas Selbstgemachtes, Früchte, Nüsse – oder auch eine Flasche guter Whisky. Wichtig ist nicht der „Wert“, sondern die Haltung: „Ich nehme nicht nur – ich gebe auch.“ So wird der alte Vertrag wieder erinnert, der zwischen Mensch und Natur gilt.

Man kann die Feenmesse als Einladung verstehen, einen Feenkreis zu betreten – in dem Austausch stattfindet, Kräfte der Vegetation gestärkt werden, und Beziehungen neu geknüpft werden. In Märchen klingt das oft verzerrt an: Menschen geraten „in den Ring“ und kehren verändert zurück. In der Feenmesse geschieht dies bewusst und geschützt: als Begegnungsstätte zwischen den Welten.

Die Feenmesse kann selbstverständlich von Seminaranbietern oder Veranstaltern oder auch Privatleuten gebucht werden. Ideal wäre ein großer Platz im Freien, notfalls geht auch ein Seminarraum oder ein anderer großer Raum (Saal). Auch wenn ich keine Bezahlung von den Besuchern verlange, werden Spenden gerne angenommen. Und wünschenswert wäre freie Kost und Logis.

Lasst uns wieder mit den Feen tanzen. Die Feenmesse - eine Heilwerdung zwischen Elfen und Menschen